Der Kuss des Todes by Whitley Strieber

Den zweiten Teil dieses Buches hatte ich mal in einem fremden Bücherregal angelesen und mir wurden daraufhin beide Teile in die Hand gedrückt. Teil 2 hatte sich ganz gut angelesen, aber wir gehen ja gerne chronologisch vor und so nahm ich mir den ersten Teil vor.

 

Miriam Blaylock. Eine Hüterin, wie sie sich selbst nennt. Wir würden wahrscheinlich sagen, sie ist ein Vampir. Und sie lebt mit Menschen zusammen, denen sie ihr Blut gibt und die daraufhin länger leben als andere Menschen, aber die nie ihre Unsterblichkeit erreichen. Als ihr Mann zu sterben droht, viel früher als gedacht, liegen alle ihre Hoffnungen bei Sarah, einer Ärztin, die den Schlüssel zur Unsterblichkeit in Händen halten könnte.

 

Was erstmal spannend klingt, ist leider nicht allzu spannend zu lesen. Zu viele, nicht gut gemachte Perspektivenwechsel, ein Schreibstil, der nicht wirklich zu fesseln versteht (Vielleicht aber auch nur ein schlechter Übersetzer?) und eine Geschichte, zu der ich absolut keinen Zugang fand. Aber da ich selten ein Buch aufgebe, habe ich auch hier tapfer durchgehalten, in der Hoffnung, dass es besser wird. Wurde es leider nicht wirklich. Mehr kann ich leider nicht dazu sagen, dieses Buch war sehr… uninspirierend. (Und nein, das liegt nicht daran, dass ich es nach dem neuen Fitzek angefangen habe, ich habe das Lesen dieses Buches dafür unterbrochen.)

 

Ich vergebe 1,5 von 5 möglichen Punkten und hoffe stark, dass Teil 2 besser ist, denn der ist als nächstes auf dem Lesestapel.

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