Petterson und Findus 2- Das beste Weihnachten überhaupt

Die Suche nach einem schönen neuen Weihnachtsfilm führte mich ins Kino. Die Kinderbücher um den quirligen Kater Findus und der erste Film gefielen mir schon recht gut und jetzt wurde Teil 2 ausgetestet.

 

Es ist kurz vor Weihnachten und Kater Findus möchte mit Petterson das schönste Weihnachten überhaupt feiern. Sie machen sich auf den Weg, den perfekten Weihnachtsbaum zu schlagen und danach das Weihnachtsessen einzukaufen, denn in der Vorratskammer befinden sich nur noch Möhren. Aber im Wald verletzt sich Petterson am Fuß und kann nicht laufen. Da er sich, wie immer, weigert Hilfe anzunehmen, wenn sie angeboten wird, vertröstet er den kleinen Kater auf den Weihnachtsmorgen. Doch der Fuß wird nicht besser und so droht es, das schlimmste Weihnachten überhaupt zu werden, vor allem, da Petterson nichtmal jetzt um Hilfe bitten will. Und so zieht Findus los, um die Freunde zu holen und Petterson zu zwingen, Hilfe und eine Einladung zum Weihnachstsschmaus zu akzeptieren. Am Ende steht die Frage: Was braucht es für ein schönes Weihnachten eigentlich wirklich? Petterson und Findus stellen fest: es ist nicht viel. Mit einigem Einfallsreichtum basteln sie einen Baum und stellen fest: Solange wir einander haben, ist alles gut. Auch, wenn es keinen Schokopudding gibt. Den Findus am Ende doch bekommen soll, da auf gute Freunde eben Verlass ist.

 

Wie bereits der erste Film geht dieser mit viel Witz und Spaß und einigen Liedern schnell vorbei und gefällt groß und klein. Am Ende sollte man, wenn man zu Tränen während rührender Szenen neigen, ein Taschentuch bereit halten. Kurz und gut: ein toller Weihnachtsfilm, der einerseits bewusst macht, dass dieser ganze Konsumwahnsinn eigentlich nicht nötig ist und dass man sowohl helfen sollte, als auch Hilfe annehmen, wenn man sie benötigt. Freunde helfen gerne.

 

Dieser Film bekommt 4,5 von 5 möglichen Goldsternchen.

 

Wie sieht es bei euch aus? Was ist euer Lieblingsweihnachtsfilm? Lasst mir einen Kommentar da. (Als eingefleischter Jared Padalecki Fan sollte ich vielleicht “Das Weihnachtshaus” sagen, aber es liegt dann doch der Klassiker “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” viel viel weiter vorne. Ungeschlagen aber seit der Kindheit ist mein Weihnachtsfilm schlechthin “Annabelle und die fliegenden Rentiere”. Ohne ist es einfach nicht Weihnachten.)

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